Archiv der Kategorie: Aktivitäten im Mintzgarten

mintzgarten im kurier

Am 30.08.2017 schreibt die Zeitung Kurier über Gemeinschaftsgärten in Österreich und berichtet über „Regenbogenland“ in Kärnten, „Selbsternte“ in Wien sowie über den Mintzgarten.

„Das Kennenlernen von Personen, die im Grätzl wohnen… gemeinsam etwas verwirklichen… Feste oder gegenseitige Unterstützung, wenn es etwa ums Gießen geht.“- Das sind die Vorteile des gemeinsamen Gartelns, wie sie unser Schriftführer im Interview schildert.

Der vollständige Artikel ist hier zu finden.

 

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wir werden größer …und mehr

2014 konnten wir den Mintzgarten um eine angrenzende Fläche erweitern und somit neue, engagierte Mitglieder im Verein willkommen heißen. Mit der Gestaltung des Zaunes und der Konstruktion der Hochbeete gab es ja schon ausreichend Erfahrung und somit war der neue Teil des Gartens in Windeseile fertig.

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Gepflanzt wurde sogleich. Es ist schon fast Sommer – höchste Zeit!

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mintzgarten feiert das erste gartenjahr!

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Wir haben am zweiten Maiwochenende 2013 den ersten Geburtstag gefeiert – mit vielen Kindern, Nachbar_innen, Freund_innen und Interessierten. Das Wetter war prächtig und so konnten wir nicht nur die frisch bepflanzten Beete herzeigen, sondern auch Spaß haben beim Kinderschminken, Minzlimo machen, Kreidemalen und bei der Blumenpflanzaktion an der nicht eingezäunten Ecke. Und wir haben allen Danke gesagt, die das Entstehen des Mintzgartens ermöglicht haben: der SP-Stadträtin Ulli Sima, dem Grünen Gemeinderat Rüdiger Maresch, dem Leopoldstädter Bezirksvorsteher Karl-Heinz Hora, der Grünen Bezirksrätin  Uschi Lichtenegger sowie Corona Gsteu und Peter Mlzoch von der Gebietsbetreuung.
Es war sehr lustig – wir hoffen beim nächsten Fest gibt es ein Wiedersehen!

Das Fest ist im Gange:

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Minzlimo – schmeckt’s?:

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Kinderschminken – möchtest du auch?:

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Straßenkreide – Was malen wir?:

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Einige unserer Gäste:

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Katja, Rüdiger Maresch, Ulli Sima, Karl-Heinz Hora

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Rüdiger Maresch, Jutta

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Brigitte Redl-Manhartsberger, Jutta, Uschi Lichtenegger

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Corona Gsteu, Karl-Heinz Hora, Judith

der erste frühling – let it grow…

Endlich können wir ein bisschen durchschnaufen und den Pflanzen beim Wachsen zusehen! Seit Mitte Mai keimt und sprießt es an allen Ecken und in allen Beeten – natürlich alles bio und von großer Sortenvielfalt. Gepflanzt wurde wir nicht nur Gemüse, sondern auch Blumen und Beerensträucher – letztere natürlich stachellos. Als nächstes geplant sind eine Kräuterspirale mit Raritäten und die Gestaltung der uneingezäunten Fläche an der Ecke Krakauerstraße: Blumenbeet oder doch Weingarten?

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und weiter geht´s: hochbeete bauen!

Nachdem wir am Dienstag den Zaun errichtet hatten, ging es am Donnerstag gleich mit dem Hochbeet-Bau weiter. Wir schraubten die etwa 20cm hohen und drei mal eineinhalb Meter großen Holzeinfassungen am Gehsteig neben dem Mintzgarten zusammen – insgesamt sind es vierzehn solche Hochbeete, die die Anbauflächen in unserem Gemeinschaftsgarten bilden werden. Warum ausgerechnet Hochbeete? Weil der Boden nur etwa 30cm Erdreich zu bieten hat, darunter ist Bauschutt und Schotter – nicht genug Erde, um stark zehrendes Gemüse anzubauen…

Die Konstruktion kannst du anhand der Fotos gut sehen: Jedes Beet ist aus acht Brettern und sechs Holzpfeilern gebaut. Eine Querstrebe aus Metall in der Mitte des Beetes soll das Auseinanderbiegen der Seiten nach dem Befüllen mit Erde verhindern.

Der Mintzgarten hat somit die Grundinfrastruktur, wir freuen uns sehr! Nun warten wir nur noch auf die Erde, die von der Stadt Wien nächste Woche geliefert wird. Die vorgezogenen Pflänzchen warten schon….

Foto

Hauruck!

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Früh üben sich die kleinen Mintzgärtner_innen:

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wir umzäunen den garten

Bevor wir Mintzgärtner_innen unseren grünen Daumen unter Beweis stellen können, müssen wir erst die Grundlagen schaffen. Erste Aufgabe: einzäunen.

In der ersten Maiwoche errichteten wir einen stabilen Metallzaun – er ist ein Meter hoch und teilweise einbetoniert, gekauft haben wir ihn übrigens bei Hornbach. Beton mischen? Stemmen? Mit der Flex hantieren? – Die Arbeit war für die meisten von uns eine völlig neue Erfahrung, aber gemeinsam schafft man einfach alles. Abends fielen wir vom Regen durchnässt, aber glücklich ins Bett.

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