Der Mintzgarten feiert ersten Geburtstag!

Wir haben am zweiten Maiwochenende den ersten Geburtstag gefeiert – mit vielen Kindern, Nachbar_innen, Freund_innen und Interessierten. Das Wetter war prächtig und so konnten wir nicht nur die frisch bepflanzten Beete herzeigen, sondern auch Spaß haben beim Kinderschminken, Minzlimo machen, Kreidemalen und bei der Blumenpflanzaktion an der nicht eingezäunten Ecke. Und wir haben allen Danke gesagt, die das Entstehen des Mintzgartens ermöglicht haben: der SP-Stadträtin Ulli Sima, dem Grünen Gemeinderat Rüdiger Maresch, dem Leopoldstädter Bezirksvorsteher Karl-Heinz Hora, der Grünen Bezirksrätin  Uschi Lichtenegger sowie Corona Gsteu und Peter Mlzoch von der Gebietsbetreuung.
Es war sehr lustig – wir hoffen beim nächsten Fest gibt es ein Wiedersehen!

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Katja, Rüdiger Maresch, Ulli Sima, Karl-Heinz Hora

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Let it grow

Endlich können wir ein bisschen durchschnaufen und den Pflanzen beim Wachsen zusehen! Seit Mitte Mai keimt und sprießt es an allen Ecken und in allen Beeten – natürlich alles bio und von großer Sortenvielfalt. Gepflanzt haben wir nicht nur Gemüse – auch Blumen und Beerensträucher haben wir kultiviert. Als nächstes geplant: eine Kräuterspirale mit Raritäten und die Gestaltung der nicht umzäunten Zone an der Ecke Krakauerstraße.

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und weiter geht´s: hochbeete bauen!

Nachdem wir am Dienstag den Zaun errichtet hatten, ging es am Donnerstag gleich mit dem Hochbeet-Bau weiter. Wir schraubten die etwa 20cm hohen und drei mal eineinhalb Meter großen Holzeinfassungen am Gehsteig neben dem Mintzgarten zusammen – insgesamt sind es vierzehn solche Hochbeete, die die Anbauflächen in unserem Gemeinschaftsgarten bilden werden. Warum ausgerechnet Hochbeete? Weil der Boden nur etwa 30cm Erdreich zu bieten hat, darunter ist Bauschutt und Schotter – nicht genug Erde, um stark zehrendes Gemüse anzubauen…

Die Konstruktion kannst du anhand der Fotos gut sehen: Jedes Beet ist aus acht Brettern und sechs Holzpfeilern gebaut. Eine Querstrebe aus Metall in der Mitte des Beetes soll das Auseinanderbiegen der Seiten nach dem Befüllen mit Erde verhindern.

Der Mintzgarten hat somit die Grundinfrastruktur, wir freuen uns sehr! Nun warten wir nur noch auf die Erde, die von der Stadt Wien nächste Woche geliefert wird. Die vorgezogenen Pflänzchen warten schon….

Foto

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wir umzäunen den garten

Bevor wir Mintzgärtner_innen unseren grünen Daumen unter Beweis stellen können, müssen wir erst die Grundlagen schaffen. Erste Aufgabe: einzäunen.

In der ersten Maiwoche errichteten wir einen stabilen Metallzaun – er ist ein Meter hoch und teilweise einbetoniert, gekauft haben wir ihn übrigens bei Hornbach. Beton mischen? Stemmen? Mit der Flex hantieren? – Die Arbeit war für die meisten von uns eine völlig neue Erfahrung, aber gemeinsam schafft man einfach alles. Abends fielen wir vom Regen durchnässt, aber glücklich ins Bett.

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